Warum es con.casa gibt
Wer zuhause ein Problem hat, soll es nicht erst in Fachsprache übersetzen müssen. Und wer es lösen kann, soll nicht für jede Offerte zuerst vorbeifahren.
Heute läuft vieles über Textformulare, Telefon und Besichtigungstermine. Das kostet beide Seiten Zeit – und am Schluss vergleicht man Offerten, die nicht vergleichbar sind.
con.casa dreht das um: Man zeigt, was los ist. Daraus entsteht ein Dossier, mit dem Fachleute verbindlich offerieren können. Jede erledigte Arbeit bleibt im Gebäudepass der Liegenschaft – das Haus vergisst nichts mehr.
Woran wir uns halten
Ehrlich statt laut
Keine erfundenen Zahlen, keine Lockangebote. Ein Kostenrahmen ist ein Richtwert – und so steht es auch da.
Wenige, gute Offerten
Höchstens drei Offerten pro Anfrage. Gut für Kundinnen und Kunden, fair für die Betriebe.
Daten mit Respekt
Adresse erst nach Zuschlag, Export und Löschung jederzeit, kein Datenverkauf.
Wer dahintersteht
con.casa wird von Nord entwickelt, einem kleinen Team für digitale Produkte aus Ittigen bei Bern.
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